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7. September 2012

Schuhe auf Reisen…

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… oder welche Schuhe packe ich für meinen NY Fashion Week-Trip ein?

Ein Paar Nudes zum kleinen Schwarzen, ein Paar fancy Heels zum Abtanzen, ein Paar Sneaker-Wedges zum Herumlaufen, Zebra Ballerinas zum Chillen und meine nigelnagel-neuen Nieten-Slippers für den komfortbalen Fashionista-Auftritt. Aber damit ist der Koffer schon halb voll? Okay, dann behalte ich die Glam`-Slippers gleich an. Fragt sich nur ob ich damit durch die Sicherheitskontrolle komme oder gar einen Alarm auslöse. Mal sehen …

Ich werde darüber berichten und natürlich auch live aus NEW YORK von der Fashion Week, cu there! So follow me!

Veröffentlicht in LS testet um 9:10pm

Veröffentlicht von Liane

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10. Mai 2012

Red Shoes Infos

… Oder alles, was Sie über rote Schuhe wissen sollten!

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Katja Burkard, die beliebte Moderatorin, und unsere offizielle RED SHOES DAY Botschafterin liebt rote Schuhe und kombiniert sie mutig zu Pink. Außerdem konnte sie in Köln, im HUMANIC Megastore in der Schildergasse gleich aus mehreren Paaren wählen.

„Jede Frau sollte zumindest ein paar rote Schuhe im Schrank haben, als Glücksbringer oder für gewisse magische Momente!“

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  • Kirschrot, feuerrot, zinnoberrot: Rote Schuhe, besser gesagt ursprünglich eigentlich rote Absätze, waren (Glück gehabt meine Damen, dass diese Zeiten vorbei sind!) ein rein royales Privileg. Ludwig XIV zum Beispiel, ließ sich ganz besonders gern und oft mit diesem, bei Hofe ausgesprochen beliebten modischen Detail und Ausdruck seiner Königswürde ablichten, Pardon: porträtieren.
  • Auch Päpste tragen, als Zeichen der Würde ihres Amtes seit jeher maßgefertigte rote Schuhe.
  • Good old Hollywood setzte in seinen Glanzzeiten nicht nur einmal auf sie: Die magischen roten Glitzerschuhe der hinreißenden Judy Garland alias Dorothy in der Musicalverfilmung „The Wizard of Oz“ ließen eine ganze Mädchengeneration, wenn nicht zwei, davon träumen, dass mit Mut und Entschlossenheit gewappnet, einfach alles möglich ist.
  • Selbst in der kultigen Intro des Dauerserienhits “Grey’s Anatomy” schmiegen sich 2 knatschrote Peeptoes lasziv aneinander.

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  • Auf dem roten Teppich, ob Filmstar oder ganz privat, machen rote Schuhe ausnahmslos eine gute Figur. Auch im Märchen kommen nicht nur Rot-“Käppchen“ vor: wie z.B. in Hans Christian Andersens romantischer Erzählung „Die Roten Schuhe“, die leicht abgewandelt u.a. ins Ballettmilieu übertragen, gleich mehrmals verfilmt wurden.
  • Und mal ehrlich: wer von uns wünschte sich nicht sehnlichst, und zwar schon als ganz kleines Mädchen, rote Lackschuhe? Ob zum Geburtstag, zu Weihnachten, zum guten Zeugnis, egal! Rot sollten sie sein!!
  • Auch ich liebe rote Schuhe und ja ich kann es bestätigen: Rote Schuhe machen gute Laune, hier der Beweis!

Liane in roten Schuhen und auf gehts ;-) (Foto: Andreas Tischler)

Rot, die Symbolfarbe schlechthin für Liebe, Erotik, Lebensfreude, Mut, Macht und Zorn – in jedem Fall steht die Farbe Rot für pure Leidenschaft. Somit haben automatisch auch rote Schuhe eine enorm sinnliche und starke Aussagekraft. Die aufregendsten Frauen trugen und tragen sie: Rote Schuhe. Und jede Frau sollte, um sich je nach Geschmack, wie Marilyn oder wie Dorothy zu fühlen, zumindest ein Paar davon im Schrank haben. Ob als Stiletto, Flip-Flop oder Fußballschuh: Rotes Schuhwerk verwandelt, wirkt Wunder verleiht Peep und Energie. Und auch Männer zeigen gerade in dieser Saison, wie farbenfroh Man(n) mit Stil auftreten kann. Das rote Schuhe-Sortiment bei den Herren ist aktuell besonders umfangreich.

Also, grünes Licht für ROT!

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6. Oktober 2011

Best international Stores - London Harvey Nichols!

Schaufenster zum Sterben schön!

Das Kaufhaus Harvey Nichols ist für mich die erste Adresse wenn es um Window Shopping geht. Kein Londonbesuch ohne vor den immer beeindruckenden Schaufenstern zu stehen: Ein “Ah” der Bewunderung für die Gestaltung, ein “Oh” der Bewunderung für die Themen und ein “Wow” der Bewunderung für das Handwerk und die individuelle Verarbeitung verschiedenster Materialien.

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Bussi diese Auslagen bei Harvey Nichols! I like!

Was das Sortiment im Laden betrifft, folgen dicht auf den Fersen der Concept Store Dover Street Market, Selfridges und das Liberty. Das Shoppingerlebnis der Zukunft wird wohl Boxpark werden, aber das ist eine andere Geschichte ;-)

Best Stores International: Mailand, Paris, Berlin, New York!

Veröffentlicht in Editorial, Guest Book, LS testet, Love it or hate it?, Spotted on the street, Travelcuts, Trendspy, Wanted um 6:31am

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29. April 2010

LS testet - Sandaletten mit Socken

Sandaletten mit Socken?

Igitt, ja bei Männern finde ich es nach wie vor nur wenig attraktiv, aber bei uns stilsicheren Damen heißt es ab sofort: Ran an die Socken! Avancierte doch die Kombination Socken & Sandaletten zum super It-Look der Stunde. Sorry liebe Männer, verdammt ungerecht, aber so spielt manchmal eben das Leben…

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5 gute Gründe für Sandal Scandal:

1) Bad Toes Day

Wer keine perfekt manikürten Zehen und ultra gepflegte Füße hat, sollte kein offenes Schuhwerk tragen! Außer - und jetzt folgt die gute Nachricht - frau schlüpft in kesse, zarte, super modische Söckchen und führt so ihre Sandaletten aus.

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2) Let´s TWIST again.

Für alle die gerne mittels Twist (=bewusste, modische Kontraste setzen) Freude daran haben, aus  eher klassischer  Kleidung ein cooles Trendoutfit zu zaubern! Lässig geschoppte Socken in offenen Schuhen brechen die Strenge!

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3) Nie mehr kalte Füße.

In unseren Breiten sind selbst die Sommer oft windig und besonders abends eher kühl. Daher erlitten Sandaletten oft das Schicksal Wochen lang im Schrank “ungetragen” zu stehen. Das ist heuer anders, dank zehenwarmen Garn- oder Baumwollsocken und Stutzen wird kalten Zehen ein trendy Ende bereitet.

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4) Farbtupfer

So einfach war es noch nie neue Kombinationsmöglichkeiten in euren Kleiderschrank zu bekommen. Dank Abwechslung bunter Socken wirkt das komplette Outfit von Kopf bis Fuß anders! Happy Sock sei Dank! ;-)

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5) Noble Blässe

Und last but not least, der Trick gegen weiße Beine, denn dank Stutzen können noch zu blasse, vom langen Winter gebeutelte, müde Beine schon vorab Zehenfreiheit und Frischluft schnuppern! Bis die ersten Sonnenstrahlen auch unsere Beine sonnenküssen… irgendwann!

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Veröffentlicht in LS testet um 6:58am

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14. Januar 2010

LS testet : Cage-Sandaletten im Schnee…

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Ok, Sandalen im Winter sind ja nichts Neues mehr, denn sich kalte Füße zu holen, ist mittlerweile Alltag bei allen modebegeisterten Damen. Aber wie sieht es aus, wenn wir damit durch den Schnee stapfen sollen?

1) Ich probiere es tapfer und hacke den 10 cm Stöckel in den Schnee - super Halt - aber Hilfe meine Zehen, die frieren ab.

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2) Ich nehme meine schicken Gamaschen in Fuchsia aus der Lade, stülpe diese über die - mittlerweile eiskalten - Füße und Beine. Oder soll ich die kuscheligen Wollwärmer doch gleich über die ganzen Schuhe überziehen? Gesagt, getan!

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3) Nach drei Schritten wird klar: “Schönheit muss leiden” in Ehren, aber erfrorene Zehen, mit garantierter Verkühlung als Folge, ist auch nicht das Wahre, also doch lieber Stiefel, aber welche?

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4) Um etwaigen Langzeit Frostschäden an meinen Zehen vorzubeugen, krame ich die wärmsten Stiefel, die ich finden kann aus dem Schrank, Hauptsache nicht mehr frieren!  Wie das aussieht? Mir doch egal, zumindest, bis meine Zehen wieder aufgetaut sind…

5) Übrigens samt den ganzen Stöckeln in die Moon Boots hinein zu schlüpfen, habe ich probiert, funktioniert aber nicht.

Oder hat von Euch jemand eine bessere Idee? Wie tragt Ihr die vielen, schönen Red Carpet Sandaletten im Winter?

Ob Ball, Karneval, Fasching oder Disco, nackte Zehen sind jetzt unsere täglichen Begleiter:

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Wer´s ein bisschen wärmer möchte, darf Wolliges dazu kombinieren:

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Und wer´s doch lieber ganz kuschelig warm möchte, darf seine Zehen in Thermo-Stiefel stecken und erst ab der Garderobe zu “stöckeln” beginnen.

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Veröffentlicht in LS testet um 7:33am

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17. September 2009

Das Dirndl steht auf „neue Sohlen“ – die Top Schuh-Looks für das Oktoberfest 2009!

lola_paltinger_h1c60511Dirndl & Tracht im neuen Gewand! Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Stürmisches Crossover von traditionellen Elementen & High- und Street-Fashion. Accessoires & Schuhe machen den Look!

Hier sind sie die 5 Top Schuhtrends für die Wiesn!

Dirndl goes Nostalgie- Schick:

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Haarschmuck & Kussmund… so liab!

Rüschen, Spitze, Maschen und sexy Girlie Glamour – der Look der It Girls! Die Farben: Rot, Pink & Rosa, Schwarz!

Die Key Looks: Unterröcke, Retro-Schmuck wie verspielte Colliers und Medaillons,  Strümpfe & Stutzen aus Spitze & als I-Tüpfchen ein roter Kussmund!

Sympatico Kniestrümpfe

Sympatico Kniestrümpfe

Bi Color-Buffalo Peeptoes aus Satin – so süß & sexy!

Bi Color-Buffalo Peeptoes aus Satin – so süß & sexy!

Dirndl goes Old-Skool:

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Lola Paltinger (Fotos: Martin Nink)

Dirndl Designerin Lola Paltinger präsentiert ihre Trachtenmädchen superfrech in Mid & High Cuts (Sneakers) und Leggings! Die Farben: Gold, Gelb, Schwarz, Grün & Türkis. Die Key Looks: Wollgamaschen und Accessoires wie Karoschal & lässige Tücher.

Wollgamaschen sind ein „heißer“ Renner heuer

Wollgamaschen sind ein „heißer“ Renner heuer

Zoo York Middah

Zoo York Middah

Dirndl goes Satin Diva:

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De Luxe Dirndlkleider aus Glanz-Stoffen zeigen Ihre Beine in eleganten Satin-Stilettos. Die Farben: Schwarz, Purpur, Violett- und Bordeauxtöne sowie Nachtblau. Key-Looks: Alles, was kostbar ist und glänzt!

Buffalo Satinpeeptoe schwarz Buffalo Satinpumps blau S.M.H. Clutch schwarz

Dirndl goes Biker Look:

Dirndl goes Biker-Look

Die Rockerbraut lässt grüßen und geigt in schwarzem Leder auf.  Do-It-Yourself-Outfits, Mieder und viel schwarze Rüsche machen’s möglich! Die Farben: Black only! Key-Looks:  Sündhaft hohe black Leather-Booties oder Boyfriendboots zu Minidirndl!

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Buffalo Glattlederbootie

Buffalo Glattlederstiefel

Dirndl goes Glam’ Luxury:

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Extravagante Cutout-Shooties, Peeptoes und Sandalen machen das Oktoberfest zum Red Carpet-Catwalk: Die Farben – No limits! Aber Schwarz ist ein großes Thema.  Key-Looks: Blumen im Haar & eine schicke Clutch. Sexy, sexy, sexy, also braucht es einen starken Mann an der Seite!

Buffalo Lederkombisandalette

Buffalo Lederkombisandalette

Alisha Veloursledersandalette

Alisha Veloursledersandalette

Veröffentlicht in LS testet, Styling Tipp um 12:45pm

Veröffentlicht von Liane

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10. September 2009

Travelcuts Wien

Obwohl ich ja in Wien geboren wurde, würde ich die Stadt an der blauen Donau auch als meine Wahlheimat bezeichnen. Übrigens empfehle ich generell, sich in der eigenen Heimatstadt von Zeit zu Zeit auf touristische Pfade zu begeben. Sie werden staunen und Ihre Stadt kaum wieder erkennen.

Wohnen

Ein Gutes Preis-Leistungsverhältnis haben das Hotel Metternich und die zwei K & K Hotels (das Maria Theresia ist mitten im sehr jungen Spittelbergviertel und das Palais Hotel am Rudolfs-Platz direkt im Herzen des ersten Bezirks). Teurer, aber sehr lässig, bietet das Do & Co Hotel casual luxury vom Feinsten!

Essen/Ausgehen

Was traditionelle Lokale betrifft, würde ich unbedingt ein uriges Beisl empfehlen (z.B. Die Drei Hacken), ein Wiener Kaffeehaus (z.B. das Café Sperl) oder die Institution schlechthin: „Das schwarze Kameel” (dessen kulinarisches Sortiment das beste Beispiel dafür ist, wie man Tradition und Hipp-Faktor meisterlich vereinen kann). Das Delia’s als In-Treff mitten in der City, die schicke Bar Italia. Das „junge” Flex, direkt in den alten Stadtbahnbögen. Ungewöhnliche Lokale sind DAS MÖBEL, das SchultzSly and Army (hipper, günstiger Treff). Last but not least natürlich das MOTTO als Dauerbrenner der Szene!

Shopping

Wien hat weit mehr zu bieten als die Luxusmeilen Graben, Kohlmarkt und Tuchlauben, auch wenn ich hier natürlich sehr gerne bummeln gehe. Aber ich möchte auf keinen Fall verabsäumen, ein paar versteckte Adressen zu verraten, die es wirklich wert sind, besucht zu werden.

Das Park, ein Mekka, Gloom, das Girlie Paradies, Ramsch und Rosen, Urban Speed, Be a good Girl und natürlich generell die Gegend rund um den Wiener Naschmarkt plus Flohmarkt.

Don’t miss

Saint Charles Apotheke in Wien, immer der grünen Trendnase nach!

Trendspy

Gerade mal drei Wochen geöffnet gilt für mich der Dressroom auf dem Wiener Petersplatz schon jetzt als neuer Platzhirsch de Luxe. Die gute Markenauswahl und die Neubelebung des bis dato öden Standorts (dieser Teil des Platzes war nicht wirklich Shopping-attraktiv) machen den super gestylten Laden zu meinem neuen Liebling! Einziger Nachteil: leider alles sehr exklusiv & teuer! Weitere Top Designer-Shops sind Fishers.at, Sterngasse, und Chegini.

Wien Kultur

Großer Auftritt (Mode der Ringstrassenzeit): Sehenswerte Modeausstellung, noch bis 1. November 2009 im Wienmusem am Karlsplatz.

VIENNA SYMPHONIC LOUNGE: Musik und Wien gehören untrennbar zusammen. Deshalb möchte ich Ihnen diesen Geniestreich ans Herz (Ohr) legen: Die Wiener Symphoniker, als hippe Lounge-Musik – Must Hear!

Insider TIPP

Das Kanalnetz von Wien als schrägste Tourismus-Attraktion. Nach dem Motto „Ein echter Wiener geht nicht unter” kann ich dieses Untertauchen in das Wiener Kanalnetz nur wärmstens empfehlen: www.drittemanntour.at (Aber Nasenzwicker nicht vergessen!)

Wien in Mode

Nach dem 9Festival im Frühjar dürfen wir uns jetzt auf die MQ Vienna Fashionweek 2009 freuen! Von 24. bis 27.9. trifft sich die internationale Modeszene in WIEN – gefällt mir!

Was sind Eure Geheim-Tipps für Wien?

Veröffentlicht in LS testet, Travelcuts um 10:00am

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10. Juni 2009

LS testet: „Fabulous in High Heels” Stiletto-Training by Sarah Toner in London

Die Idee ist eigentlich naheliegend und dennoch ist Sarah Toner die erste (abgesehen von Heidis & Tyrahs TV Formaten für Model-Catwalking), die in ihrem Tanzstudio professionelle Stiletto-Kurse (Fabulous in High Heels) für schuhbegeisterte Girls anbietet. Ich habe Sarah Toner in ihrer Tanzschule in London besucht und nochmals „gehen” gelernt…

Die Erwartung

Zugegeben, als ich nach einigen Verwirrungen (störrischer Underground-Ticketautomat) und Irrwegen (Underground oder doch Black Cab und dann doch U-Bahn und erst wieder Taxi!) schließlich vor besagtem Sarah Toner Tanzstudio landete, war ich zunächst mal überrascht. In dieser absolut unspektakulären Gegend (irgendwo nördlich von Islington) sollte just jene Tanzschule sein, über die ich in letzter Zeit so viel gelesen und gehört hatte?  Als der Taxifahrer mich vor einem typischen Londoner Reihenhaus mit blauer Eingangstüre aussteigen ließ, kam große Skepsis in mir auf:

„In welche durch das Internet aufgebauschte Falle bist du denn da hinein geplumpst, Liane? Nun, was soll’s? Jetzt bin ich schon mal hier…!”

Das Kennenlernen

Doch bereits ab dem Moment, als mir die grazile, zarte, mit elendslangen-Beinen-Primaballerina Sarah, die Tür mit einem strahlenden Lächeln öffnete, war jegliches Unbehagen wie verflogen.

Kein Zweifel: kleines Studio hin oder her – hier ist ein Profi am Werk! Sarah ist darüber hinaus eine begnadete Lehrerin, die ihre Liebe zum Beruf, das Know-how und ihre große Leidenschaft für Tanz & Bewegung an andere weitergeben möchte… und sie lacht gerne, ohne dabei auch nur einen Funken ihrer Kompetenz und Ernsthaftigkeit meiner Trainerstunde einzubüßen.

Das Training

Frei nach dem Motto „Wer seine nackten Füße nicht ehrt, ist die High Heels nicht wert!”, bestand die Trainingsstunde zu einem großen Teil aus Do-it-yourself-Massagen, Zehenübungen, Dehnungen und Isolationen. Nach Entspannungsübungen folgten Haltungskorrekturen (Rücken gerade, Schultern runter, Bauch rein), und obwohl ich wirklich konzentriert bei der Sache war, blieb zwischen den Übungen genügend Zeit für ungezwungenes Plaudern (ganz so, als ob wir einander schon seit einer Ewigkeit kennen würden). Nach einem heftigen Kicheranfall – Sarah erzählte mir von einer Dame der Londoner Gesellschaft, die sie ebenfalls unterrichtet hatte, und deren Zehenzwischenräume zusammengewachsen, also quasi von einer Art Schwimmhaut ausgefüllt waren – ging es nun endlich ans eigentliche High Heel Training!

Das Work OUT

Und  tatsächlich, meine Füße fühlten sich wirklich frischer, entspannter, ja optimal vorbereitet an, obwohl ich an jenem Tag schon seit 4 Uhr 30 (Frühflug) auf den Beinen war (wohlgemerkt mit Sneakers!)

Sarah, die bis dahin im typischen Ballettrainings-Trikot und natürlich barfuß unterrichtet hatte, schlüpfte im Nu in ihre Kroko-High-Heels und legte einen Gang auf’s Parkett, dass ich echt platt war – so elegant, so feminin, so leicht, so sexy, so… fabulous! Und obwohl ich bis dato glaubte, zu jenen Geschöpfen zu gehören, die perfekt auf Stilettos gehen können, kam ich mir nach Sarahs Vorführung ein wenig plump und etwas zu gewollt hüftschwingend vor.

Die Übungen

Aber nach hilfreichen Tipps (Blick nach vorne, auf etwas Konkretes gerichtet), psychologischen Tricks (fühle die Weiblichkeit in dir!) und speziellen Übungen (eine imaginäre Orange zwischen den Beinen zu halten, die Frau beim Gehen nicht verlieren darf) erhielt ich zum Abschluss noch eine kleine Armhaltungs-Korrektur bzw. einen Tipp, wie man die Handtasche im Takt (sehr kokett!) dezent mitschwingt. Die Stunde verging wie im Fluge und wäre ich in London sesshaft, hätte ich mich umgehend für das nächste Training angemeldet, denn es hat irre viel Spaß gemacht und ich hatte plötzlich dieses starke „Look, I am a Woman”-Gefühl, das noch lange anhielt ;-)

Resümee

Ein Kurs, der mich nicht mehr losließ, sowohl was die Thematik betraf, als auch der Kontakt zu Sarah, mit der ich seither in täglichem E-Mail-Kontakt bin und an einem gemeinsamen Projekt arbeite!

Veröffentlicht in LS testet um 12:02pm

Veröffentlicht von Liane

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05/09

25. Mai 2009

LS testet: Mama Shelter – Pariser Style-Hotel zum Schnäppchenpreis…

Hier gibts noch mehr offizielle Mama-Shelter-Fotos.

LS testet: Mama Shelter

Als ich von der Eröffnung des neuen In-Hotels Mama Shelter – made bei Design-Gott Philippe Starck – hörte, ging mir im ersten Moment der Gedanke „nicht schon wieder so ein starcksches Designhotel…“ durch den Kopf.

Ich für meinen Teil habe nämlich meine Trendnase ziemlich voll von It-Hotels und unpraktischen Design-Einrichtungen, die sich oft genug vor allem durch erhöhte Preise und wenig Charme hervortun.  Ich habe einfach keine Lust mehr, in Räumen zu übernachten, die mit dem Bad bzw. WC ohne Sicht- und Geruchschutz öffentlich verbunden sind. So verliebt  kann man gar nicht sein, dass man nicht auch mal einen kurzen Moment am stillen Örtchen alleine verbringen möchte… Bitte liebe Star-Architekten denkt daran, wenn ihr das nächste offene Hotelzimmer plant!

Letzteres hat Philippe Starck hier auch beherzigt (DANKE!) und hat es tatsächlich geschafft, ein völlig neues Style-Highlight in Paris zu erschaffen.

Es gibt nichts Schöneres, als beobachten zu können, wie ein Konzept aufgeht! Aber hallo und wie – denn das Mama Shelter zählt derzeit zu den Top Paris Hot Spots. Fernab vom Champs-Élysées, nämlich in Bagnolet (eine touristische Ungegend), wurde im Auftrag des Club Med-Gründers dieses völlig neuartige Hotelkonzept erbaut und damit ein Denkmal des Unkonventionellen erschaffen. Die Idee dahinter ist schnell erklärt: Top Service, Top Komfort für eine junge dynamische Kundschaft, die auf der ganzen Welt unterwegs ist und daher gerade auf Reisen „daheim“ sein möchte und das natürlich zu doch relativ erschwinglichen Preisen (ab 79 € pro Nacht).

Die Macher

Das illustre Team, bestehend aus Serge Trigano (Sohn des Club Med Gründers Gilbert Trigano), Roland Castro (Architekt), Philippe Starck (Designer), Cyril Aouizerate (Städtebauphilosoph) und Benjamin und Jeremie Trigano (Serges Söhne), kann auf die Realisierung eines vor sieben Jahren entstandenen Hirngespinstes mehr als stolz sein. Hatten sie doch einen guten Riecher, denn von Krise und neuer Sparsamkeit war damals noch keine Rede.

Das Hotel

Von außen eher na ja, entpuppt sich das Mama Shelter als Heimat – mitten in Paris. Die Mahlzeiten werden in großen Töpfen auf die urigen Tische gestellt und wie bei Mama daheim bedient sich jeder selbst. Natürlich kann man auch individuelle Portionen bestellen, aber der Küchenchef Alain Senderens rät zum fröhlichen Teilen. Von diesem ungewöhnlichen Angebot machen derzeit die schicksten Leute von Paris Gebrauch. Und der Hoteldirektor (ehemaliger Chef-Concierge im Luxustempel Plaza Athénée) Jean-Claude Elgaire berichtet mir stolz, dass kürzlich die Chefetagen von Hermès und Dolce & Gabbana hier geschmaust hatten. Mehr Details über Celebrities, die hier ständig ein- und ausgehen, verbietet ihm die Diskretion!

Die Umgebung

Abgefuckt, befremdlich, Vorstadt, nicht Otto-Normalo-touristentauglich, aber schräg, kultig und anders!

Besonderheiten

Ach, es gibt so viele kleine SOFTSKILLS (Hotel-Boutique, Tischfußballspiel, TV-Bar, Checkin-/Out-Automaten, Miniküche in allen Zimmern mit Mikrowellenherd, Abwasch & Kühlschrank sowie Apple iMacs, TV, CD/DVD Player, Skype, iChat und gratis WLAN).  Donnerstag, Freitag und Samstag geht hier die Post ab (Livemusic/ DJ bringt das Haus zum Rocken), mindestens zwei Wochen vorher reservieren!

Das sollte man wissen

Für Reisende, die zum ersten Mal Paris entdecken möchten, ist das extrem abseits gelegene Hotel nicht zu empfehlen. Außer man gehört zu den Abenteurern, die keine gezielten Erwartungen an eine Reise stellen, sondern sich gerne  treiben lassen… Taxifahrten ins Zentrum oder zum Flughafen gestalten sich manchmal mühsam, da die Rue de Bagnolet abends oft komplett überlastet ist. Geduld ist hier angebracht und ein Zeitpuffer von 20 Minuten einzuplanen. Die nächste Metrostation ist zu weit entfernt um sie hier zu erwähnen, aber der Bus der Linie 76 (Station zwei Minuten entfernt) fährt direkt zum Louvre.

Resümee

Der Luxus ist tot, es lebe der IQ-Luxus. Individueller Qualitätsanspruch für Fortgeschrittene. Ein Hotelkonzept, das in die neue Generation O. *) perfekt passt und selbst verwöhnteste Jetsetter überrascht!

*) die Ära des Umbruchs, nach Barack Obama benannt

Veröffentlicht in LS testet um 1:06pm

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5. Mai 2009

LS testet: 24 hours Spa in NY

24 hours Hairspa

24 hours Hairspa

LS Testet: Hair 24 hours Spa In New York

78 Madison Ave
New York, NY 10016, United States
+1 212-213-0056

Wer vom Osten kommend über den Atlantik fliegend anreist, hat in den ersten Tagen nach seiner Ankunft am Morgen bekanntlich viel Zeit. Ich bin meistens schon um 6 Uhr topfit und gönne mir – im Anschluss an eine trashige TV-Zapprunde – ein ausgiebiges Frühstück inklusive Studieren von NY RED City Plan und Wallpaper-Reiseführer.

Aber dann bleiben immer noch mindestens zwei Stunden Zeit bis endlich die Geschäfte oder Museen aufschließen. Grund genug um das jüngst eröffnete 24hours Spa zu testen. Wie der Name schon verrät, gibt es hier Schönheitsservice 7 Tage die Woche und das 24 Stunden lang.

Diese Dienstleistung wirkt, für in der Servicewüste Europa lebende Menschen, wie eine Fata Morgana. Gesagt getan, machte ich mich auf den Weg, in der Vorfreude mitten im geschäftigen Treiben schicker Damen mein Beauty Reloading verpasst zu bekommen und dabei vielleicht noch die eine oder andere Tratschgeschichte zu erfahren, war ich mehr als stolz auf meine Initiative. Für einen Frisör-Augenblick lang könnte ich mir vieleicht vorstellen, wie es wäre hier zu leben und auf „Sex and the City“ - busy zu machen – Denkste!

Als ich um 7 Uhr 30 das menschenleere Hairspa betrat, konnte ich mich des Eindrucks nicht verwehren, ein paar der in den menschenleeren Waschplätzen dösenden Angestellten geweckt zu haben. Die Frage, ob jemand jetzt für mich Zeit hätte, erübrigte sich. Auch meine passablen Englischkenntnisse brachten mir weit weniger, als die alt bekannte Kommunikation mit Händen & Füßen.

Letzteres machte es möglich schließlich bei einem Waschtisch Platz zu nehmen. Unspektakulär und stumm (es gab keinen Laut, keine Musik, kein Telefongeklingel) wurden sowohl Augenbrauen-Shaping als auch Wash & Blow durchgeführt. Die ausschließlich asiatische Belegschaft warf mir von Zeit zu Zeit einen Blick der eingelernten Freundlichkeit zu, in der Hoffnung, dass ich dadurch wohl keine weiteren Ansprüche äußern möge.

Und in Windeseile war ich auch schon wieder fertig, mit Föhnwelle, facionierten Brauen und um $ 45.- ärmer, aber um die Erfahrung reicher, dass ich mir in Zukunft dieses „Service“ wieder sparen werde.

Veröffentlicht in LS testet um 7:18pm

Veröffentlicht von Liane

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