29
06/09

29. Juni 2009

Marine Look AHOI!

Frau nehme:  Marineblau als Basisfarbe, Rot  als Hingucker, goldene Knöpfe, ein quer gestreiftes T-shirt und natürlich eine „weiße Weste” und fertig ist der Marine- oder auch Nautik-Look genannt.

Übrigens in Paris gibt es derzeit eine sehenswerte Marine LOOK-Ausstellung…

Marc O'Polo Glattlederpantolette

Marc O'Polo Glattlederpantolette

Boss Orange Glattlederzehenfänger

Boss Orange Glattlederzehenfänger

MEIN TIPP:  Ringelshirt & roter Lipstick und schon heisst’s MODE AHOI!

Und da Matrosen nicht auschließlich barfuß sein möchten, empfehle ich luftige Schläpfchen in marineblau oder knallrot:


Veröffentlicht in Trend Quickie um 12:29pm

Veröffentlicht von Liane

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26
06/09

26. Juni 2009

Black & White – der zeitlose Look für Style Queens

Von wegen  Schwarz-Weiß als Synonym für „Einschränkung”…

Die kontrastierenden NICHT-Farben sind so vielfältig, wandlungsfähig wie kaum ein anderer Fashion Look.

Die Palette reicht von akkurat über verspielt, klassisch, elegant, smart, lässig, crazy, stylisch bis hin zu casual und sportlich!

Mein Tipp: Accessoires wie Schuhe und Taschen in Schwarz-Weiß haben kaum ein modisches Ablaufdatum, jeweils zu unifärbigen Outfits kombiniert, zaubern sie – eins zwei drei – den trendigen Look – quasi ganz automatisch! Also, Girls go 4 Black & White!

Nike Hi Jack Mid

Nike Hi Jack Mid

Vans KVD

Vans KVD

Nike Schultertasche

Nike Schultertasche

Veröffentlicht in Trend Quickie um 1:18pm

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25
06/09

25. Juni 2009

Travelcuts Berlin

Wohnen

West oder Ost, das ist hier die Frage? Nach jahrelangem Hype rund um das ehemalige Ostberlin, lässt jetzt der Westteil wieder aufhorchen und lockt unter anderem mit schicken Hotels. Und hier bin ich leider so gar nicht objektiv, denn ich habe mein ganz persönliches Berliner Lieblingshotel mit dem  Hotel Q, bereits gefunden! Die Architektengruppe Graft hat ganze Arbeit geleistet und verdankt ihren unheimlichen Aufstieg auch dem Geschmack von Brangelina. Brad Pitt & Angelina Jolie schlüpfen nämlich von Zeit zu Zeit in so ein „stylisches” Graftsches Bettchen. Die Stararchitekten haben für das Starcouple unter anderem das Gästehaus in LA und ihren Ferienpalast in Frankreich „gestaltet”. Und hier im Q haben die beiden auch schon mal im Penthouse genächtigt. Aber abgesehen von diesem Starfaktor des Q, ist das Haus im West-Bezirk Charlottenburg, unweit des berühmten Kurfürstendammes, ein sensationell geführtes Hotel. Hier stimmt alles: Look, Feel, Service & Preis (es gibt immer wieder tolle Angebote). Nur das Wireless-LAN ist täglich zu bezahlen (€ 19,90.-) – noch!

Ausgehen

In Charlottenburg/Wilmersdorf: Paris Bar – legendär auch wegen Gästen wie Madonna, Robert de Niro, Gorbatschow etc.

In Kreuzberg: Schick in Hartmanns Restaurant oder pur im Würgeengel – eine Berliner Institution

Mitte: Café Einstein unter den Linden, Café Möhring am berühmten Gendarmenmarkt und mein Lieblingslokal Grill Royal, hier trifft sich die Medien-, Werbe- und Fashionszene, aber nichts für „gemütliche Abende zu zweit”!

Oder man fällt einfach in eine der vielen Kneipen, wie z.B. die Assel.

Shopping

Berlin ist wunderbar für Shopping-Touren, da es so viele unterschiedliche Viertel und Läden gibt – kurzum ein Berliner Einkaufsbummel ist immer sehr inspirierend. Trotz großer bekannter Marken, die es so wie überall gibt, wird nämlich zusätzlich reichlich Plattform für unabhängige Labels und Boutiquen geboten.

Mich trifft man bei/im: Kadewe, Quartier 206, Lalaberlin, BerlinklamottenFiona Bennett, Onitsuka Tiger, the Corner Berlin, Michalsky

Trendspy

Hot Shop AM1, AM2, AM3: Hierhin findet man nicht zufällig, aber wer mal ebendort gelandet ist, wird immer wieder hier einkehren: Etablierte Labels neben lokalen Designern anzupreisen, funktioniert „im” AM1, AM2, AM3 bestens!

Berlin-Links

http://pudri.blogspot.com/2007/12/berlin-shopping-guide-vintage.html

http://www.luxxus-berlin.com/index.php/press.html

http://berlin.unlike.net/

Dont miss

Trödel & Tand: Flohmarkt Straße des 17. Juni, immer Samstag & Sonntag von 10-17 Uhr.

Insider-Tipp

Wer in Berlin Tegel ankommt und z.B. nach Charlottenburg ins Q möchte, nimmt die Buslinie 109 um sparsame  € 2,10  und steigt am Kurfürstendamm, Ecke Uhlandsraße aus, die ist gerade mal 5 Minuten von der Knesebeckstraße (Hotel Q) entfernt!

Berliner Mauer-Radweg - ab in die Pedale!

Knopf im OHR- Stadführer mit Cruso!

Kultur-Tipp

Und punkte Berlin als Mode MEKKA geht’s Anfang Juli bei der Berlin Fashion Week und bei der Bread & Butter so richtig rund.

Hier gibt’s noch mehr Info über MODE-KULTUR in Berlin.


Veröffentlicht in Travelcuts um 11:58am

Veröffentlicht von Liane

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23
06/09

23. Juni 2009

Love it or hate it – HOT PANTS?

heisse city-panty by HERMES (SS09)

Ganz klar: LOVE IT

…weil sich Shorts unkomlizierter tragen lassen als Minröcke und gleichzeitig lässig und sexy  sind. Insbesondere, wenn sie fernab von Holidaystyling (Jeans -Shorts, Bikini & Flip Flops) elegant & ladylike (edle Accesoires & High Heels), in Szene gesetzt werden!

Wer ist anderer Meinung? Schreibt mir bei den Kommentaren, warum ihr dafür oder dagegen seid?


Veröffentlicht in Love it or hate it?, Styling Tipp um 9:58am

Veröffentlicht von Liane

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22
06/09

22. Juni 2009

Barbara Schmelzer Ziringer – mitten in der Berliner Modeszene!

Barbara Schmelzer-Ziringer / Designerin, Theoretikerin & Buchautorin (in Berlin)

„WENN ICH HIGH HEELS FINDEN WÜRDE, DIE BEQUEM SIND, WÄRE DAS MEINE GRÖSSTE FREUDE.”

Barbara Schmelzer-Ziringer studierte Architektur in Graz und machte danach an der Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf/Kunstuniversität Linz ihren B.A.

Die Verbindung von Architektur und Kunst prägt ihre Arbeitsweise als Assistentin von DesignerInnen wie Edwina Hörl/Tokyo-Wien, Stephan Schneider, Bernhard Willhelm, Haider Ackermann/Antwerpen, Frank Leder/Berlin und Jil Sander/Hamburg. Sie lebt seit 2001 in Berlin und arbeitet interdisziplinär in den Bereichen Mode, Kunst, Architektur, Innenraumgestaltung und Kulturtheorie.
Ich habe Barbara in Berlin zu einem Interview getroffen und trotz Modetheorie, „intellektuell” & co erfahren, dass sie eine richtige Kichererbse ist, was sich auch aus ihren amüsanten Antworten heraus lesen lässt…

LS: Können Sie sich an Ihr erstes Paar Schuhe erinnern?

BSZ: Ich kann mich nicht an mein allererstes Paar Schuhe erinnern, die vermutlich gehäkelt oder gestrickt waren, aber ich habe eine starke Erinnerung an mein erstes Paar Lieblingsschuhe: caramelfarbene Riemchenballerinas mit einer glänzend runden Spitze, die mich ständig an Bonbons erinnerten.

LS: Welche Art Schuhe passen am besten zu Ihrer Persönlichkeit?

BSZ: Alle Arten von Schuhen mit denen ich gut laufen kann. Wenn ich High-Heels finden würde, die bequem sind, wäre das meine grösste Freude.

LS: Beherrschen Sie die hohe Kunst des Stiletto-Schreitens?

BSZ: Bisher nicht.

LS: Welchen Trend/Look mögen Sie derzeit besonders?

BSZ: Dass ich mir meinen eigenen Look aussuchen kann, ohne auf Trends zu achten.

LS: Was geht gar nicht bzw. was würden Sie niemals tragen?

BSZ: Zu viel Polyester.

LS: Welche Persönlichkeit im öffentlichen Leben ist für Sie modetechnisch ein Vorbild?

BSZ: Nach langem Nachdenken fällt mir Charlotte Gainsbourg ein.

LS: Ihre Lieblingsdesigner? Geschäfte? E-Shops?

BSZ: Zur Zeit: Martin Margiela
Immer: Park In Wien
Bei Bedarf:  yoox.com

LS: Haben Sie ein verrücktes Schuherlebnis, von dem Sie uns berichten können?

BSZ: Diese Schnürstiefeletten (siehe Fotos) habe ich bei einem Sale in Eile erstanden. Beim näheren Hinsehen stellte sich heraus, dass die Absätze nicht nur verschieden hoch, sondern auch aus verschiedenem Material sind! Wahrlich crazy! (kichert…)

Veröffentlicht in Guest Book um 11:58am

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18
06/09

18. Juni 2009

Gold & Silber – glänzende Aussichten!

In diesem Sommer dürfen wir mit goldenen Accessoires (Schuhe, Taschen, Gürtel & jede Menge Schmuck) so richtig protzen!

Gold-, Silber- oder Metallictöne wirken im Sonnenlicht zu Bikini & Co genau so gut wie im Discokugel-Licht oder beim romantischen Dinner bei Kerzenschein. Die besonders gute Nachricht: auch die modische Herbst-/Wintertendenz setzt weiterhin, ganz ohne bescheidene Zurückhaltung, auf goldene Details.

MEIN TIPP: Schlaue GoldsucherInnen schlagen schon jetzt voll zu und bereichern sich um allerlei funkelnde Schätze, die auch noch in der kalten Saison mächtig „einheizen” werden!

Gold, gold, gold

Gold, gold, gold ist alles was ich liebe und worauf ich derzeit stehe…

Veröffentlicht in Trend Quickie um 12:14pm

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17
06/09

17. Juni 2009

Modeschule Wien-Hetzendorf – Die Abschluss-Show war Startschuß für neue Talente!

Ein Feuerwerk an Kreationen – in wunderbarem Rahmen (Festsaal des Wiener Rathauses) – bot die gestrige Abschlussshow der Modeschüler der renommierten Modeschule Wien-Hetzendorf!

Ich war natürlich vor Ort, sowohl mit einem lachenden Auge, da ich seit einiger Zeit als Vorstands-Mitglied dem Verein der FörderInnen der Modeschule Wien Hetzendorf angehören darf und sehr, sehr stolz auf „unsere” Designer „in spe” bin (über einige werden Sie in Zukunft noch viel auf  meinem Blog lesen), und einem weinenden, weil die langjährige, innovative Visionärin und Direktorin Dr. Gerda Buxbaum mit diesem Semester ihren Abschied feierte.

Hier gibts alle Infos über ihr Schaffen und Wirken!

Ihr letztes Werk „Fashion in Context”, eine Publikation über die Hetzendorf-Gespräche der letzten 10 Jahre (in englischer Sprache) ist ein wunderbares Nachschlagwerk für alle, die Mode auch ob ihrer kulturellen und intellektuellen Seite im Spiegel des Zeitgeistes lieben.

Wunderbar auch zu sehen wie HUMANIC als Sponsor der Show (HUMANIC stellte die Schuhe für den Catwalk zur Verfügung) eindrucksvoll beweisen konnte, wie facettenreich das Fashionangebot der Produkte geworden ist. Hier ein Danke an Fashiondirektorin Heidrun Pirch, die für den mutigen Einkauf der Kollektionen verantwortlich zeichnet und ein unheimliches Gespür für Trends beweist.

Veröffentlicht in Trendspy um 3:53pm

Veröffentlicht von Liane

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15
06/09

15. Juni 2009

Beine, Füße, Zehen – die nackte Wahrheit!

Hand und FußHeiße Zeiten für nackte Füße in schönen, offenen Schuhen! Um auch bei sommerlichen Temperaturen diese herrliche Zehenfreiheit wirklich genießen zu können, empfiehlt es sich ein paar Tipps zu beherzigen.

Hier sind sie die TOP ZEH(E)N-Tipps

1. Beine

Schön gepflegte, enthaarte, eingecremte Beine, die im Optimalfall leicht gebräunt sein sollten, halte ich persönlich für die beste Basis für strumpffreie Zeiten.

2. Füsse

Pediküre sollte für „frau” kein Fremdwort sein, vielmehr die Bedingung für das Tragen von offenem Schuhwerk!

3. Grünes Licht für ROT!

Hand und Fuß

French Pediküre mag ja wirklich edel sein, aber das haben wir ja schon die letzten Saisonen zelebriert. Schöne Füße mit rotem Nagellack in wunderbaren offenen Sandalen, Peeptoes oder Zehenfängern sind DIE Eyecatcher dieses Sommers – einfach sexy und keck! Z.B. von Jessica Nagellacke – die Lieblingsmarke der Hollywoodstars!

Mehr Info über Jessica- Österreich!  Und hier über Jessica Deutschland!

4. Creme

Es gibt unzählige Emulsionen, Seren, Massage-Lotionen, die straffere Haut versprechen und als Zellulitis-Krieger hochgepriesen werden. Ohne Zweifel werden hilfreiche Wirkstoffe bei regelmäßiger Anwendung Effekte erzielen, aber was ich noch für viel wesentlicher halte, ist die dadurch gegebene Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper. Je öfter Sie Ihre Beine massieren bzw. liebkosen, um so mehr werden Sie „zu Ihnen stehen” und sie mit all den großen und kleinen Makeln „lieben” lernen. Das „sich in der Haut wohlfühlen” ist noch immer die beste Schönheitswaffe!

5. Bräune

Eine zart sonnengeküsste Haut ist wie ein Hauch gewollter Verhüllung auf unseren Beinen. Mogeln kann man mit Tönungscremen (Wenn man die Gebrauchsanweisung beachtet und fleckenlos bleibt!) oder mit Goldschimmer-Sprays.

6. Flip Flops

Tagsüber Flip Flops zu tragen, dagegen ist ja nichts einzuwenden, vorausgesetzt  besagte Sohlen und Füße bringen nicht noch den Sand vom letzten Sommer mit. Daher Achtung, denn „Schlapfen” sind kein Freibrief für „absolut pflegefreie ZONE” – Pfui!

7. Trouble-Shooter

In den schönsten Schuhen kommen Druckstellen, Blasen und Verletzungen vor. Vorbeugend kann man wirkungsvolle Anti-Blasen Sticks verwenden. Aber meiner Erfahrung nach wirkt das „zuhause Eintragen” (Zu Beginn mit Strümpfen und danach erst ohne!) immer noch am besten! (siehe Bettschuhe)

8. Fußbad & Hornhaut

Fußbad

Klingt schrecklich altmodisch, ist aber ein wahres Fußwunder, denn erstens ist ein Fußbad herrlich entspannend und zweitens wirkt warmes Wasser der Bildung von unschöner Hornhaut entgegen.

9. Bettschuhe

Ich nehme mir meine neuen High Heels gerne mit ins Bett, denn so kann man sie „liegend” ganz entspannt eintragen bevor sie ihren großen Auftritt haben. Ich habe mich sogar schon mal mit etwas härteren Lack-Peeptoes in die Sauna gesetzt (Hitze ist zur Materialerweichung optimal), dann ins Bett gelegt und am Morgen danach waren sie perfekt „eingetragen”.

10. Fußschmuck

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Schmucke Zeiten für Ihren glänzenden Auftritt! Besonders flache Sandalen, Zehenfänger oder Gladiatoren Schuhe verzaubern heuer mit funkelnden Steinen und Schmuck. Auch glitzernde Zehenringe dürfen jetzt hervor blitzen.

Veröffentlicht in Styling Tipp um 2:28pm

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12
06/09

12. Juni 2009

Sarah Toner: The first „High Heel”-Teacher!

Sarah: „Ok girls, you are making your feet very happy now!”

Sarah Toner trifft mit ihren Trainingsklassen „Fabulous in High Heels” genau ins Schwarze, denn ihre Idee professionelle Hilfe in Sachen Stöckelschuhtechnik anzubieten, passt geradezu perfekt zum aktuellen Goddess-Feeling und dem damit verbundenen SCHUH-HOCHGEFÜHL!

Auch wenn Sarah Toner als Solotänzerin (London City Ballet, The Birmingham Royal Ballet; National Ballet of Portugal) oder gemeinsam mit den Pet Shop Boys (Performance World-Tour) arbeitete, bezeichnet sie sich selbst als „Teacher”.

Weiters entwickelte sie im Laufe ihrer Zeit als Professorin (The Arts Educational Schools) eine völlig neue Trainingsmethode für Ballet & Jazz, die nach wie vor viele Anhänger findet.

Sie war viele Jahre in der Welt unterwegs und auch über einige Jahre in NY (Sarahs favourite city) sesshaft, wo sie Gyrotonic entdeckte und nach London brachte.

Ihre Zeit als Runway Model (Paris & New York Fashion Weeks) war eine harte Schule, aber natürlich auch sehr hilfreich in Sachen „Stöckelschuh-Technik”! Siehe LS testet „Fabulous in High Heels”-Stiletto Training by Sarah Toner.

Als alleinerziehende Mutter von drei Kindern und nach Beenden ihrer Bühnenkarriere, widmete sie sich voll und ganz dem Unterricht. Und diesen Herbst veröffentlicht sie ihr erstes Buch. Natürlich dreht sich auch hier alles um „HIGH HEELS”. Mehr Info gibt’s hier…

Zu ihren Schülern zählen viele Film- und Theaterstars, sowie Models, aber auch Frauen, die mehr Selbstsicherheit erfahren und sich einfach „fabelhaft” fühlen möchten!

Veröffentlicht in Guest Book um 3:50pm

Veröffentlicht von Liane

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10
06/09

10. Juni 2009

London Travelcuts

Wohnen

Bezüglich London einen guten Tipp für ein günstiges und gleichzeitig richtig cooles Hotel abzugeben fällt mir schwer, denn erstens habe ich ein Jahr in London gelebt (da hat man’s ja nie so mit Hotels) und zweitens ist mir bei unzähligen Londontrips noch nie eine günstige und gleichzeitig empfehlenswerte Unterkunft begegnet. Um Sie da aber jetzt nicht ganz im Londoner Regen stehen zu lassen, verweise ich auf das Hoxton (Preis-Leistung stimmt hier!) und das von mir erst kürzlich besuchte Sanctum Soho (gerade eröffnet, super Lage und spezielle Serviceleistungen wie hauseigenes Kino, Hot Tub auf dem Dach, Harley-Service und scharfes Interior Design).

Ausgehen

Auch hier sind meine Ratschläge verhalten, denn „the places to be” sind in London bekanntlich die „Private Clubs”, über deren Schwelle man nur als Bekannter eines Bekannten, der wiederum jemanden kennt, der Mitglied ist, treten darf. Z.B. Anabel’s, Groucho oder Shoreditch House. Bezüglich Restaurants  zieht es mich immer zu „Bibendum Oyster Bar”, Hakkasan und neuerdings ins Sketch. Hingegen das seit Jahren so gehypte Nobu finde ich einfach nur neppig! Und von Herzen gerne empfehle ich noch jenen Feinkostladen (inklusive Bäckerei) Baker and Spice, der, als ich noch dort lebte, in der Walton Street seine herrlichen Düfte verbreitete. Dieser Gourmet-Shop ist eine Oase, die man einfach “vernaschen” muss. Dort habe ich auch mal Dustin Hofmann genüsslich an einem Croissant knabbern gesehen – übrigens ein bescheidener und ausgesprochen freundlicher Mensch!

Shopping

„Never change a winning team” – so könnte man meine ganz persönlichen Einkaufserlebnisse in London bezeichnen. Hier habe ich eigentlich meinen Stil gefunden, nämlich: „The best look of fashion is your personal look!”

Dont miss: Top Shop, Jigsaw, Selfridges (die haben die beste Schuhabteilung ever!), Harvey NicholsAll Saints Spitalfields z.B. in der berühmten Carnaby Street, das zauberhafte Kaufhaus LibertyVivienne Westwood, MatchesSmythson of  Bond Street, wo ich diesen kleinen Büchlein nicht widerstehen kann.

Und natürlich Harrods, wo gerade letzten Freitag Philip Treacy zu Gast in der Hutabteilung war und ich leider nicht dort sein konnte…

Vintage am liebsten auf der Portobello Road

Und last but not least Agent Provocateur & Ann Summers (übrigens der erste Sexshop, den ich besucht habe… – ja 2002 war das noch nicht so üblich ;-)

Trendspy

Michael Lewis – der Schuhmacher für eine neue Generation und vielleicht ja der neue Louboutin? Ich würde auf ihn setzen… siehe Link.

Good 2 Know

London ist wohl eine der höflichsten Großstädte weltweit, demnach sollte man auch als Tourist brav „in der Reihe stehen”, zumal man ja nicht als solcher erkennbar sein möchte. Und die Taxifahrer (Black Cabs) möchten das Fahrziel – bevor man einsteigt – via Window erfahren!

Insider-Tipp

Die Schaufenster von Harvey Nichols sind immer mehr als nur einen Blick wert!

„Wenn ich einmal groß bin ;-), möchte ich Schaufensterdekorateurin bei Harvey Nichols sein…”

Kultur-Tipp

Time Out ist immer noch der beste Guide für London!

Veröffentlicht in Travelcuts, Trendspy um 2:38pm

Veröffentlicht von Liane

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